Zur personzentrierten Psychotherapieausbildung in Österreich Rückblick, aktueller Stand und Ausblick
##plugins.themes.bootstrap3.article.main##
##plugins.themes.bootstrap3.article.sidebar##
Abstract
Es wird ein Überblick über das Ausbildungsgeschehen in Österreich von den Anfängen über den momentanen Stand bis zu zukünftigen Perspektiven gegeben. Dabei wird deutlich, dass die personzentrierte Psychotherapieausbildung hochprofessionell aufgestellt ist und auch quantitativ gut abschneidet. Dies ist nicht zuletzt auf das Psychotherapiegesetz 1990 zurückzuführen, das mit seinem liberalen Geist die Anerkennung einer Vielfalt von Methoden und den weitgehend freien Zugang zur Ausbildung ermöglicht hat. Sowohl das alte als auch das neue Psychotherapiegesetz werden in ihren Eckdaten umrissen. Gezeigt wird auch, dass die Ausbildungsvereine in ihrer Diversität gute Arbeit geleistet haben. In einem empirischen Abschnitt werden Kosten, Dauer sowie Umfang von Lehrtherapie und Lehrsupervision der personzentrierten Ausbildungen im Vergleich zu psychodynamischen, systemischen, verhaltenstherapeutischen und anderen humanistischen Ausbildungsgängen dargestellt. Punktuell werden abschließend Herausforderungen genannt, die die Akademisierung der Ausbildung mit sich bringt.
Zitationsvorschlag
Downloads
##plugins.themes.bootstrap3.article.details##
Psychotherapieausbildung, Professionalisierung, Akademisierung, Geschichte der Ausbildung, Ausbildungsvereine, Psychotherapiegesetz, Kosten, Dauer der Ausbildung, Umfang von Lehrtherapie und Lehrsupervision