Personzentrierte Professionalisierung an der Hochschule Zwei Lehr-Forschungs-Projekte zur Gesprächsführung und zur Spieltherapie

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Veröffentlicht Nov. 1, 2025
Dorothea Hüsson

Abstract

Der Artikel verdeutlicht den Professionalisierungsprozess von Studierenden im Studiengang Kindheitspädagogik. Er zeigt auf, wie durch die Integration des personzentrierten Ansatzes in die Lehrinhalte, insbesondere in den Bereichen Gesprächsführung und Spieltherapie, fachliche Kompetenzen in Forschungsprojekte überführt werden können. Die Ergebnisse basieren auf zwei Studien, die mit und von Studierenden der Kindheitspädagogik durchgeführt wurden. Die erste Studie zeigt eine signifikante Verbesserung der Gesprächskompetenz bei Elterngesprächen von personzentriert ausgebildeten Studierenden der Kindheitspädagogik. Die zweite Studie belegt, dass kitabasierte Spiel- und Entwicklungsförderung – durchgeführt von personzentriert geschulten Studierenden der Kindheitspädagogik – die Ängstlichkeit bei Kindern reduziert. Beide Studien verdeutlichen, dass Studierende über personzentrierte Kompetenzen verfügen, die in der Umsetzung mit den Ergebnissen bereits ausgebildeter Fachkräfte vergleichbar sind. Die Ergebnisse heben die Relevanz des personzentrierten Ansatzes für die Professionalisierung von Studierenden im Studium hervor.

Zitationsvorschlag

Hüsson, Dorothea. 2025. „Personzentrierte Professionalisierung an Der Hochschule: Zwei Lehr-Forschungs-Projekte Zur Gesprächsführung Und Zur Spieltherapie“. PERSON 29 (2):124-34. https://doi.org/10.24989/person.v29i2.3.

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Keywords

Elterngespräche, Gesprächsführung, Beratung, Spieltherapie, School-Based Play Therapy, Kitabasierte Spielentwicklung

Rubrik
Fachbeiträge