Veränderungsepisoden und Bedeutungskonstruktion im personzentrierten Therapieprozess

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Veröffentlicht Mai 1, 2003
Franz Berger

Abstract

Woran erkennt der Praktiker während eines Therapieverlaufs unter den vielfältigen Phänomenen jene Veränderungen, die für den Therapieverlauf bedeutsam sind? Letztere sind für den Autor keine objektiven Gegebenheiten, sondern komplexe Konstruktionen in Form von Erzählungen und Wahrnehmungskonfigurationen. Orientierungsraster für Veränderungswahrnehmungen und -schlussfolgerungen leitet der Autor aus der personzentrierten Therapietheorie ab, er bezieht sich dabei auf Prozess- und Therapieziele. Als Indikatoren gelten etwa so konkrete Phänomene wie die Zunahme der Selbstexploration und die Vertiefung des Experiencing, aber auch weit abstraktere wie zum Beispiel die Reduktion der Inkongruenz oder die Veränderung des Selbstkonzepts. In den einzelnen Therapiephasen sind Veränderungssignale unterschiedlich bedeutsam. Veränderungen im Therapieprozess werden als Muster manifest. Illustriert werden diese anhand einer Reihe von änderungsbezogenen
Therapieausschnitten aus dem Kontext der Studierendenberatung.

Zitationsvorschlag

Berger, Franz. 2003. „Veränderungsepisoden Und Bedeutungskonstruktion Im Personzentrierten Therapieprozess“. PERSON 7 (1):29-36. https://doi.org/10.24989/person.v7i1.2934.

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Keywords

Personzentrierte Psychotherapie, therapeutische Episoden, Bedeutungskonstruktion, Therapieziel, Prozessvariable, Therapiedokumentation, Studierendenberatung

Rubrik
Fachbeiträge

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