Die personzentrierte Psychotherapie vor dem Hintergrund neuerer Befunde zur therapeutischen Beziehung

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Veröffentlicht Nov. 1, 2021
Helena Maria Topaloglou

Abstract

Dieser Artikel beleuchtet die aktuellen Ergebnisse von Norcross und Lambert (2019) und Norcross und Wampold (2019) zu den evidenzbasierten Wirkfaktoren einer therapeutischen Beziehung und der damit einhergehenden Bedeutung der reflexiven Kompetenz (Responsiveness) für die Wirksamkeit des therapeutischen Behandlungserfolgs. Carl R. Rogers‘ Kernbedingungen sowie die damit einhergehenden notwendigen und hinreichenden Bedingungen therapeutischer Persönlichkeitsveränderung werden anhand der durchgeführten Metaanalysen als einzelne Wirkfaktoren analysiert und diskutiert. Implikationen, Empfehlungen und
Herausforderungen für die Praxis werden ausgeführt.

Zitationsvorschlag

Topaloglou, Helena Maria. 2021. „Die Personzentrierte Psychotherapie Vor Dem Hintergrund Neuerer Befunde Zur Therapeutischen Beziehung“. PERSON 25 (2):109-22. https://doi.org/10.24989/person.v25i2.2338.

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Keywords

Personzentrierte Psychotherapie, therapeutische Beziehung, therapeutische Allianz, Wirkfaktoren von Psychotherapie

Rubrik
Fachbeiträge

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