Die Mediatisierung von Situationen und weitere Herausforderungen für die kommunikationswissenschaftliche Forschung

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Veröffentlicht Mär 19, 2017
Friedrich Krotz

Abstract

Seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten wird in der Kommunikationswissenschaft u?ber den Begriff „Mediatisierung“ gestritten. Der vorliegende Text verdeutlicht zunächst anhand einiger Beispiele, was mit diesem Begriff heute gemeint ist und skizziert dann die Besonderheiten dieser Forschungsrichtung im impliziten Vergleich mit der mainstream-Kommunikationsforschung: Prozessorientierung, integrierte aktuelle, historische und kritische Forschung, Interaktion mit anderen gesellschaftlichen Metaprozessen, nicht medienzentriert, sondern an der Perspektive der handelnden Individuen in der Gesellschaft orientiert etc.. Sodann werden einige Konzepte vorgestellt, die sich in der Mediatisierungsforschung bewährt haben und daran anschließend Desiderata skizziert, die auch fu?r die Kommunikationswissenschaft hilfreich sein können: so Präzisierungen fu?r die Basiskonzepte Medium und Kommunikation, soziale und mediatisierte Welten in Anlehnung an den Symbolischen Interaktionismus sowie die Notwendigkeit eines Subjektkonzepts.

Zitationsvorschlag

Krotz, Friedrich. 2017. „Die Mediatisierung Von Situationen: Und Weitere Herausforderungen für Die Kommunikationswissenschaftliche Forschung“. MedienJournal 38 (4):5-20. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v38i4.85.
Abstract 276 | PDF Downloads 1

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