Konstuktivismus als Theorie für die Kommunikationswissenschaft

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Veröffentlicht Mai 5, 2017
Klaus Merten

Abstract

Konstruktivistische Theorie hat nicht nur zu einer heftigen und sicher länger anhaltenden Erschütterung der Erkenntnistheorie gefühn, sondern bietet auch insbesondere für die Kom­munikationswissenschaft ein aussichtsreiches neues Paradigma an. Exemplarisch soll dies im folgenden demonstriert werden: Einer Auflistung wesentlicher theoretischer Defizite der Kommunikationswissenschaft schließt sich die Vorstellung konstruktivistischer Theorie an, die schon durch ihren systcmi­schen Zugriff anderen Kommunikationstheorien als überlegen zu charakterisieren ist. Der spezifische Zugriff auf Kommunikation den der Konstruktivismus erlaubt, vergrößert diese Überlegenheit. Wie die anschließende Diskussion ausgewählter Probleme - am Problem 1) der Bedeutung, 2) der Analyse öffentlicher Meinung, 3) der Definition von Public Relations und 4) der Formulierung eines Wirkungsmodells unter konstruktivistischer Perspekttve _-exemplarisch zeigen soll, besitzt eine konstruktivistische Kommunikationstheorie genügend heuristisches Potential, um die Kommunikationswissenschaft insgesamt in eine fruchtbare Unruhe zu versetzen.

Zitationsvorschlag

Merten, Klaus. 2017. „Konstuktivismus Als Theorie für Die Kommunikationswissenschaft“. MedienJournal 19 (4), 3-20. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v19i4.619.
Abstract 370 | PDF Downloads 3

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Keywords

Merten, Konstruktivismus, Kommunikationswissenschaft, Theorie

Rubrik
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