Das E-Portfolio Zur Medialisierung von Selbstpraktiken

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Veröffentlicht Mär 31, 2017
Ramón Reichert

Abstract

Der Beitrag befasst sich mit den Theorien und Praktiken des e-Portfolios im Social Web. Meine Kernthese ist, dass e-Portfolios eine neue Medienkultur der Selbstdarstellung generieren. Um den in Aussicht gestellten Stellenwert der medialen Technologien zur Herstellung von Kontrolle und Selbstkontrolle in einer subjektorientierten Bildungspädagogik beurteilen zu können, müssen historische, soziale und politische Kontexte der Technologien des Selbst Berücksichtigung finden. Die zunehmende Beachtung von e-Portfolios als kollektiver Diskurs- und Reflexionsraum verdeutlicht, dass sich das gegenwärtige Subjektivierungsregime in einer medialen Umbruchphase befindet, das neue Visibilitätszwänge, Kreativitätsimperative und Bewertungsprozeduren etabliert (sorting/ranking/voting generated content). In diesem Sinne unternimmt der folgende Beitrag den Versuch, die Konzepte des e-Portfolios im bildungsstrategisch relevanten Spannungsfeld zwischen Subjektivierung und Entsubjektivierung zu diskutieren.

Zitationsvorschlag

Reichert, Ramón. 2017. „Das E-Portfolio: Zur Medialisierung Von Selbstpraktiken“. MedienJournal 33 (3), 26-42. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v33i3.216.
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