Golden news? Analysis of summarizing coverage of the Olympic Winter Games 2018 on German TV

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Veröffentlicht Jul 30, 2019
Lars-Ole Wehden Nathalie Schröer

Abstract

Um in möglichst großem Ausmaß potentielle Fans, neue Aktive und Sponsoren anzuziehen, ist eine umfangreiche mediale Berichterstattung aus Sicht jeder Sportart wünschenswert. Mit einem gewaltigen Publikum bieten die Olympischen Spiele Nischensportarten die Chance, ebendiese mediale Aufmerksamkeit zu erhalten. In bestimmten Fällen limitieren jedoch große Zeitunterschiede zwischen dem Austragungsort und dem Heimatort der Zuschauer den Umfang der Liveberichterstattung, die aktiv verfolgt werden kann, was die Relevanz zusammenfassender Formate, etwa von Bulletins und den Sportteilen von Nachrichtensendungen, erhöht. Die vorliegende Studie untersucht dieses Berichterstattungsformat im Kontext der Olympischen Winterspiele 2018 im deutschen Fernsehen und versucht unter Zuhilfenahme der Nachrichtenwerttheorie Prädiktoren für unterschiedliche Berichterstattungsumfänge zu bestimmen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Erfolg nationaler Athleten mit Abstand der stärkste Prädiktor ist, während Simplizität, Identifikation und Überraschung eine geringere Rolle zukommt. Tradition und Gender scheinen hingegen keinen Einfluss auf den Berichterstattungsumfang je Sportart zu haben.

Zitationsvorschlag

Wehden, Lars-Ole, und Nathalie Schröer. 2019. „Golden News? Analysis of Summarizing Coverage of the Olympic Winter Games 2018 on German TV“. MedienJournal 43 (1), 101-21. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v43i1.1795.
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