Das GuttenPlag-Wiki Theoretische Einordnung und Analyse der Erfolgsfaktoren eines kollaborativen Internet-Phänomens

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Veröffentlicht Mär 25, 2017
Julius Reimer Max Ruppert

Abstract

Der Beitrag versucht eine erste Annäherung an das GuttenPlag-Wiki, ein spontan auftretendes, kollaboratives Phänomen im Social Web. Aus forschungspraktischer Sicht werden Probleme und Besonderheiten spontaner Forschung anhand einer empirischen Fallstudie zu diesem Netzphänomen aufgezeigt. Der Schwerpunkt liegt auf dem Versuch, das Phänomen in bestehende partizipative Medien- und Journalismuskonzepte einzuordnen, sowie in einer Analyse der Bedingungen und Erfolgsfaktoren des Wikis, wobei ein Ansatz der Forschung zu kollektiver Intelligenz Anwendung findet, der sich auch auf andere soziale Netzphänomene übertragen lässt. 

Zitationsvorschlag

Reimer, Julius, und Max Ruppert. 2017. „Das GuttenPlag-Wiki: Theoretische Einordnung Und Analyse Der Erfolgsfaktoren Eines Kollaborativen Internet-Phänomens“. MedienJournal 35 (4):4-17. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v35i4.156.
Abstract 101 | PDF Downloads 1

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