Um Beiträge online einzureichen oder den aktuellen Status eines eingereichten Beitrags zu überprüfen, müssen Sie registriert und eingeloggt sein. In einen existierenden Account Zum Login oder einen neuen Account Registrieren.

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

Hinweise für die Gestaltung von Manuskripten für die FACHSPRACHE

Beiträge, die zur Veröffentlichung in der FACHSPRACHE vorgelegt werden, durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren und werden anonymisiert von zwei Expert/innen begutachtet. Bitte beachten Sie bei der Ausfertigung Ihres Beitrages folgende Richtlinien:

Aufsatz: 45.000–60.000 Zeichen (inkl. LZ) inklusive Abstract in englischer Sprache (unbedingt beizufügen, ca. 1.000–1.200 Zeichen inkl. LZ), Anmerkungen und Bibliographie; für eine Abbildung muss eine halbe Seite (1.500 Zeichen inkl. LZ), für eine Tabelle eine drittel Seite (1.000 Zeichen inkl. LZ) in Abzug gebracht werden

Buchbesprechung: ca. 3 Druckseiten à 3.500 Zeichen (inkl. LZ) = insges. 10.500 Zeichen (inkl. LZ)

Disputation: 3–5 Druckseiten à 3.500 Zeichen (inkl. LZ)

Publikationssprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch

Bitte reichen Sie Ihren Text als Word-Dokument (Nachname_Vorname_Jahr.doc) und parallel als pdf-File ein. Bitte laden Sie außerdem eine anonymisierte Version Ihres Beitrags für den/die Gutachter/in hoch. Entspricht die Publikationssprache Ihres Beitrages nicht Ihrer Muttersprache, tragen Sie bitte Sorge, dass er vorab durch einen Native Speaker geprüft wird. Bitte beachten Sie die beiden Deadlines für die Einreichung von Beiträgen: 31. Mai und 15. November. Etwa 4 Wochen nach diesen Terminen, im Anschluss an das Meeting des Editorial Boards, erhalten Sie Rückmeldung, ob Ihr eingereichter Beitrag in das Review-Verfahren kommt oder nicht.

1    Generelle Stilrichtlinien

FACHSPRACHE versteht sich als interdisziplinäres Publikationsorgan. Beiträge sollten daher in einer Sprache verfasst sein, die nicht nur einem kleinen Fachkreis verständlich ist, der mit der spezifischen Terminologie des behandelten Spezialgebiets vertraut ist, sondern auch Interessierten aus anderen Wissenschaftsdisziplinen zugänglich ist. Im Abstract sollte, wo dies möglich ist, auch auf den Anwendungsbezug des Beitrages eingegangen werden.

2    Formalia

  • Bitte achten Sie auf einheitliche Schreibweisen, so z.B. auch in englischsprachigen Beiträgen auf die durchgängige Verwendung von British oder American English.
  • Überschriften-Hierarchien (max. 4 Ebenen):
    1
    1 / 1.2 / 1.3
    1.1.1 / 1.1.2 / 1.1.3
    1.1.1.1 / 1.1.1.2 / 1.1.1.3
  • Verwenden Sie Fußnoten (auf derselben Seite), keine Endnoten (am Ende des Aufsatzes).
  • Fußnoten und Literaturangaben (in der Bibliographie) enden immer mit einem Punkt.
  • Verwenden Sie für Verweise auf weiterführende Literatur, Abbildungen, Tabellen etc. „vgl.“, nicht „siehe“.
  • Geben Sie nach Möglichkeit den bzw. die vollständigen Vornamen von Autor/innen bzw. Herausgeber/innen an (nicht bloß die Initialen).
  • Setzen Sie keine Abstände bei:

- sämtlichen Abkürzungen: z.B., m.E., u.a., d.h., o.J. …

- Seitenangaben mit „f.“ bzw. „ff.“: 45f. bzw. 45ff.

- Prozentzeichen: 45%

(im Satz wird automatisch ein schmaler Fixabstand ergänzt)

  • Verwenden Sie die Return-Taste bitte nur am Absatzende.
  • Verwenden Sie keine automatische Silbentrennung und setzen Sie Bindestriche nur dort, wo sie im Druck benötigt werden.
  • Gehen Sie sparsam mit Hervorhebungen Verwenden Sie keine Unterstreichungen. Titel werden kursiv gesetzt (Bücher, Zeitschriften, Zeitungen). Verwenden Sie Kursivschreibung außerdem, wenn Sie sich metasprachlich auf Ausdrücke beziehen (z.B.: Das Wort Wort hat vier Buchstaben.), einfache Anführungszeichen hingegen, wenn Sie sich auf objektsprachliche Ausdrücke, Konzepte o.Ä. beziehen (z.B.: Der Begriff „Brot“ ist kulturabhängig.).

3        Zitate

  • Jedes Zitat sollte mit einer in runde Klammer gesetzten Angabe zu Autor/in bzw. Herausgeber/in, Erscheinungsjahr und Seitenzahl versehen sein, z.B.: (Kiefer 2013: 25).
  • Beziehen Sie sich im Fließtext auf mehrere Publikationen, trennen Sie die Angaben durch ein Komma, z.B.: (Gnutzmann 2008, Hoffmann 2014, Kiefer 2013).
  • Wird ein Text mit mehr als drei Autor/innen angeführt, zitieren Sie die Nachnamen der ersten drei Autor/innen mit dem Zusatz „et al.“. Die Nachnamen der Autor/innen werden durch Schrägstriche voneinander getrennt, z.B.: (Koskela/Laurén/Nordman et al. 2002). Verfahren Sie ebenso bei mehreren Herausgeber/innen.
  • Vermeiden Sie den Hinweis „ebenda“ (auch in der abgekürzten Form „ebd.“), sondern nennen Sie auch wiederholt das jeweilige Werk.
  • Verwenden Sie den Hinweis „im Erscheinen“ für Werke, die noch nicht in Druck sind, und setzen Sie diesen:

-      wenn das Jahr bekannt ist: mit Komma nach dem Jahr, z.B.: (Lux 2014, im Erscheinen)

-      wenn das Jahr nicht bekannt ist: direkt nach dem Nachnamen, z.B.: (Zehrer im Erscheinen)

  • Setzen Sie Auslassungen und Ergänzungen in direkten Zitaten in eckige Klammer: […].
  • Zitate, die maximal drei Zeilen umfassen, stehen im fortlaufenden Text. Verwenden Sie doppelte Anführungszeichen und innerhalb dieser bei Bedarf einfache Anführungs­zeichen.
  • Zitate, die über drei Zeilen hinausgehen, werden vom Text abgesetzt und eingerückt. Verwenden Sie für abgesetzte Zitate keine Anführungszeichen.
  • Steht das Zitat in einer Sprache, die sich von den Publikationssprachen der Fachsprache (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch) unterscheidet, verwenden Sie bitte eine Übersetzung (und geben Sie an, ob die Übersetzung von Ihnen stammt, bzw. führen Sie den Namen des Übersetzers/der Übersetzerin an).

4    Bibliographie

  • Die Reihung innerhalb der Bibliographie erfolgt zunächst alphabetisch nach Autor/in bzw. Herausgeber/in und dann chronologisch nach Erscheinungsjahr (das älteste Werk zuerst). Werden zwei oder mehrere Werke eines Autors/einer Autorin mit dem gleichen Erscheinungsjahr angegeben, differenzieren Sie wie folgt: 2014a, 2014b etc.
  • Wird ein Text mit mehreren AutorInnen angeführt, zitieren Sie die Nach- und Vornamen aller Autor/innen und trennen diese durch Schrägstriche voneinander, z.B.: Bergmann, Matthias/Schramm, Engelbert. Verfahren Sie ebenso bei mehreren Herausgeber/innen.
  • Bitte orientieren Sie sich für Ihre Bibliographie an folgenden Beispielen aus Büchern, Zeitschriften, Sammelbänden etc. Nach Möglichkeit ersuchen wir Sie um vollständige Angabe auch der Vornamen (statt bloßer Initialen) und natürlich um Seitenangaben zu sämtlichen Beiträgen in Zeitschriften oder Sammelbänden. Die Verwendung von Abkürzungen wie Hrsg./Ed. und Anführungszeichen orientiert sich an der Publikationssprache Ihres Beitrages.

Monographie

Kiefer, Karl-Hubert (2013): Kommunikative Kompetenzen im Berufsfeld der internationalen Steuer-beratung. Möglichkeiten ihrer Vermittlung im fach- und berufsbezogenen Fremdsprachenunterricht unter Einsatz von Fallsimulationen. Frankfurt a.M. u.a.: Lang.

Schmid, Siegfried J./Zurstiege, Guido (2000): Orientierung Kommunikationswissenschaft. Reinbek: Rowohlt.

Werk in einer Reihe

Tahir Öncü, Mehmet (2013): Kulturspezifische Aspekte in technischen Texten: eine Analyse deutsch- und türkischsprachiger Gebrauchsanleitungen. (Forum für Fachsprachen-Forschung 109). Berlin: Frank & Timme.

Sammelband

Bogner, Alexander/Littig, Beate/Menz, Wolfgang, Hrsg. (2009): Das Experteninterview. Theorie, Methoden, Anwendungsfelder. Wiesbaden: VS Verlag.

Beitrag aus einem Sammelband

Gnutzmann, Claus/Lipski-Buchholz, Kathrin (2008): „Englischsprachige Studiengänge: Was können sie leisten, was geht verloren?“ English in Academia. Catalyst or Barrier? Hrsg. Claus Gnutzmann. Tübingen: Narr. 147–168.

Wird mehr als ein Beitrag aus einem Sammelband angeführt, wird der Sammelband separat aufgelistet und jeder einzelne Beitrag wie folgt:

Gnutzmann, Claus/Lipski-Buchholz, Kathrin (2008): „Englischsprachige Studiengänge: Was können sie leisten, was geht verloren?“ Gnutzmann (2008): 147–168.

Beitrag aus einer Zeitschrift

Neumann, Justine (2014): „Geschlechterspezifische Sprache in der Wirtschaft.“ Der Sprachdienst 58.1: 16–26.

van de Geuchte, Sofie/van Vaerenbergh, Leona (2013): „Sprach- und Kulturmittlung im Gesundheitsbereich. Die Situation in den Niederlanden und in Flandern.“ trans-kom 6.2: 420–440.

Druckwerke von Firmen und Institutionen

AEG (1998): Waschvollautomat ÖKO_LAVAMAT NORIS. Gebrauchsanweisung. (Firmendruckschrift H 244 256 700 – 048910.5/21). o.O.: AEG.

AS Autoteile-Service GmbH & Co., Hrsg. (1998): LuK Kupplungs-Kurs ‚Einführung in die Kupplungstechnik des Automobils‘. (Firmendruckschrift 1257/4.0/07.98/ABC). o.O.: o.V.

Audi AG (1990): Betriebsanleitung Audi 80. Ingolstadt: Audi AG.

Zeitungsartikel

Müller, Klaus (2006): Theaterhäuser. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 15, 27. Februar 2006: 13.

Werke, die noch nicht in Druck sind (gekennzeichnet durch den Hinweis „im Erscheinen“):

  1. a) wenn das Jahr bekannt ist: den Hinweis ganz zum Schluss in Klammer:

Lux, Anna (2014): Räume des Möglichen. Germanistik und Politik in Leipzig, Berlin und Jena (1918–1961). Stuttgart: Steiner (im Erscheinen).

  1. b) wenn das Jahr nicht bekannt ist: den Hinweis nach den AutorInnen bzw. HerausgeberInnen in Klammer:

Zehrer, Christiane (im Erscheinen): Wissenskommunikation in der technischen Redaktion. Berlin: Frank & Timme.

Online-Publikationen

  1. a) Beitrag in einem Online-Magazin

Schubert, Klaus (2009): „Kommunikationsoptimierung. Vorüberlegungen zu einem fachkommunikativen Forschungsfeld.“ Trans-kom 2.1 25.03.2012 <http://www.trans-kom.eu/bd02nr01/trans-kom_02_01_03_Schubert_Kommunikationsoptimierung.20090721.pdf.

Göpferich, Susanne (2000): „Der Technische Redakteur als Global Player.“ Dokumentation erstellen – übersetzen – managen Online 11.5 (2000). 30.06.2000 <http://www.doku.net/artikel/
dertechnis.htm>.

  1. b) Online-Monographie

Antos, Gerd/Wichter, Sigurd, Hrsg. (2000): Reader zum internationalen Kolloquium der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg „Transferwissenschaft: Wissenstransfer durch Sprache als gesellschaftliches Problem“, Naumburg, 4.–6. Oktober 2000. 10.11.2000 <http://www.germanistik.uni-halle.de/tagungen/transfer_2000/>.

  1. c) Sonstige Online-Publikationen

Reuter, Ursula/Schmidt-Wigger, Antje (1998): MULTILINT Abschlußbericht. 01.03.2000 <http:// www.iai.uni-sb.de/de/multi-de.html>.

Reuter, Ursula/Schmidt-Wigger, Antje (2000): “Designing a Multi-Purpose CL Application.”
01.03.2001 <http://www.iai.uni-sb.de/de/multi-de.html>.

tekom Gesellschaft für Technische Kommunikation e.V., Hrsg. (2001): tekom Gesellschaft für Technische Kommunikation e.V. [Homepage]. Hrsg. tekom, Stuttgart. 20.04.2001 <http://www.tekom.de>.

ETS [Educational Testing Service] (2014): “TOEFL”. 15.01.2014 <http://www.ets.org/toefl>.

Normen

ISO 4217 (1995): Codes für Währungsangaben und Zahlungsmittel. Genf: ISO.

ISO 8601 (1992): Datenelemente und Austauschformate; Informationsaustausch; Darstellung von Kalenderdaten und Uhrzeiten. Änderung 1. Genf: ISO.

Hinweise bei Grauer Literatur

Kein Verlag: o.O. (ohne Ort)

Kein Jahr: o.J. (ohne Jahr)

Unveröffentlicht: Unveröffentl. Manuskript

5    Abbildungen/Tabellen

Speichern Sie Abbildungen (mit Ausnahme von Tabellen) bitte grundsätzlich als separate Dokumente ab. Die Positionierung innerhalb des Beitrages muss eindeutig gekennzeichnet sein. Für die Drucklegung ist eine Auflösung von mindestens 300 dpi, optimalerweise 600 dpi, erforderlich. Nummerieren Sie sämtliche Abbildungen und Tabellen fortlaufend mit arabischen Ziffern und verwenden Sie im fortlaufenden Text entsprechende Verweisziffern: z.B.: vgl. Abbildung 1, vgl. Tabelle 2 (vermeiden Sie Querverweise wie „die folgende Tabelle“). Verwenden Sie im fortlaufenden Text das ausgeschriebene Wort „Abbildung“ bzw. „Tabelle“ und in den Abbildungs- und Tabellenüberschriften die Abkürzung „Abb.“ bzw. „Tab.“.

Wenn Sie über keine digitale Vorlage verfügen, können Sie uns auch eine Scan-Vorlage schicken. Bitte vergewissern Sie sich, dass es sich um eine reproduktionsfähige Vorlage handelt und dass auch bei einer Verkleinerung die Lesbarkeit gewährleistet bleibt (vgl. auch Pkt. 6).

6    Rechteeinräumung

Bitte kümmern Sie sich zeitgerecht um die Abdruckgenehmigung (inkl. Online-Vertrieb; vgl. Pkt. 8) für sämtliche Fotos, Zeichnungen etc., die nicht von Ihnen angefertigt wurden. Alle Rechte müssen vor Einreichung geklärt sein.

7    Einreich-Unterlagen

Ergänzend zu Ihrem Manuskript benötigen wir bitte in jedem Fall: Abstract (ca. 6.000 Zeichen inkl. LZ) & Keywords (6–12), jeweils in englischer Sprache; Ihre Kontaktadresse (inkl. E- Mail-Adresse); ggf. HauptansprechpartnerIn bzw. Ansprechpartner/in für die Fahnenkorrektur (wenn ein Beitrag von mehreren AutorInnen verfasst ist); bei Beiträgen mit umfangreichem Titelwortlaut ggf. einen Kurztitel-Vorschlag für die Kopfzeile.

8    Fahnenkorrektur & Veröffentlichung

Vor der Drucklegung erhalten Sie via E-Mail Fahnen zur Korrektur (vgl. auch Pkt. 7). Bitte beachten Sie, dass in diesem Stadium nur noch kleinere Änderungen möglich sind. Als Verfasser/in eines Aufsatzes erhalten Sie nach Erscheinen zwei Belegexemplare des Heftes. Sämtliche Aufsätze werden auch online unter https://ejournals.facultas.at/fachsprache veröffentlicht. Buchbesprechungen werden ausschließlich online veröffentlicht.

Namen und E-Mail-Adressen, die auf den Webseiten der Zeitschrift eingegeben werden, werden ausschließlich zu den angegebenen Zwecken verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.