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Manuskriptgestaltung

Hinweise für die Gestaltung von Manuskripten für das Medien Journal

1. Format und Umfang

Times New Roman, 12 Punkt, 1,5-zeilig, Seitenränder 3 cm.
Der Umfang der Beiträge soll zwischen 6.000 und 8.000 Wörtern (inkl. Literaturverzeichnis) liegen.

Bitte den Text so weit als möglich nicht gestalten bzw. nicht formatieren, z.B. fett, kursiv,
unterstreichen etc. Überschriften nicht in Versalien, nicht fett, nicht kursiv, nicht unterstreichen und ohne Doppelpunkt etc. am Zeilenende. Wenn Hervorhebungen erwünscht sind, dann bitte durch Kursivschreibung kennzeichnen.

Bitte erstellen Sie Ihre Texte als Word-Dokumente. Das Hauptdokument darf keinerlei Hinweise auf die Identität der Autor/inn/en enthalten. Denken Sie bitte auch daran, die automatisch durch Word gespeicherten Dokumentinformationen zu löschen. Die Autor/inn/enangaben reichen Sie bitte in einem separaten Dokument ein, das neben den Namen auch den Titel, die Affiliation der Autor/inn/en sowie Kontaktinformationen enthält.

2. Zitierweise

Zitationen und Literaturverzeichnisse für Beiträge im Medien Journal sind nach den APA-Richtlinien, 6th Edition zu gestalten. Dabei sind folgende Regeln zu beachten:

  • Bei einem inhaltlichen Verweis (vgl.) am Ende der entsprechenden Textstellen (Meffert, 1989) oder (vgl. Meffert, 1989) – bei Seitenangaben (Meffert, 1989, S. 275) bzw. (vgl. Meffert, 1989, S. 275). Der Punkt am Ende des Satzes erfolgt nach Klammer (vgl. Meffert, 1989, S. 275).
  • Bei einem direkten Zitat: „…“ (Meffert, 1989, S. 275).
  • Bei Verweis auf mehrere Autor/inn/en Angabe in alphabetischer Reihenfolge: (Avenarius, 1995; Meffert, 1989; Schmidbauer, 1994).
  • Bei Erwähnung des Autors/der Autorin im Text: … Wie Meffert (1989, S. 275) glauben wir …
  • Bei Verweisen auf Werke von zwei Autor/inn/en: (Heinelt & Mayer, 1993) etc.
  • Bei Verweisen auf Werke von drei und mehr Autor/inn/en beim ersten Verweis alle Autor/innen angeben (Gibson, Kozmettsky, & Smilor, 1992), danach jeden weiteren Verweis mit et al. abkürzen (Gibson et al., 1992).

Im Literaturverzeichnis (siehe Punkt 4 unten) aber vollständige Angabe aller Autor/inn/en bei Werken mit bis zu sieben Autor/inn/en: Gibson, D.V., Kozmetsky, G., & Smilor, R.W. (1992).

Werden zwei Autor/inn/en gleichen Familiennamens zitiert, so sind diese um die Initialen der
Vornamen oder – wenn nötig – um die vollständig ausgeschriebenen Vornamen zu ergänzen:
(M. Weber 1976, S. 40) und (W. Weber 1962).

Ausführliche direkte Zitate (länger als drei Zeilen) sind in einem größeren linken und rechten Einzug in kursiven Lettern zu gestalten. Der Verweis sollte in einer nächsten Zeile rechtsbündig angeführt sein.

3. Literaturverzeichnis

Am Ende des Textes, nach den Anmerkungen und beginnend auf einer neuen Seite unter dem Titel Literatur, alphabetisch geordnet, wie folgt:

  • Bei Büchern

    • Ein/e Autor/in: Avenarius, H. (1995). Public Relations: Die Grundform der gesellschaftlichen Kommunikation. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
    • Zwei bis sieben Autor/innen: Lazarsfeld, P.F., Berelson, B., & Gaudet, H. (1968). The people’s choice: How the voter makes up his mind in a presidential campaign. New York: Columbia University Press.
    • Mehr als sieben Autor/innen: Cooper, L., Eagle, K., Howe, L., Robertson, A., Taylor, D., Reims, H., … Smith, W.A. (1982). How to stay younger while growing older: Aging for all ages. London: Macmillan.
    • Kein Publikationsdatum genannt: Smith, J. (o. J.). Morality in masquerade. London: Churchill.
    • Eine Organisation oder Institution als Autor: S. Census Bureau. (2000). Statistical abstract of the United States. Washington, D.C.: U.S. Government Printing Office.
    • Ein/e Herausgeber/in: Giri, A.K. (Hg.). (2017). Pathways of creative research. Towards a festival of dialogues. Dehli: Primus Books.
    • Mehrere Herausgeber/innen: Barkow, J. H., Cosmides, L., & Tooby, J. (Hg.). (1992). The Adapted mind: Evolutionary psychology and the generation of culture. New York: Oxford University Press.
    • Beitrag in einem Sammelband: Cosmides, L., & Tooby, J. (1992). Cognitive Adaptations for Social Exchange. In J. H. Barkow, L. Cosmides, & J. Tooby (Hg.), The Adapted mind: Evolutionary psychology and the generation of culture (S. 163–228). New York: Oxford University Press.
    • Auflage eines Werkes: Luhmann, N. (2000). Vertrauen: Ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität (4. Aufl.). Stuttgart: Lucius und Lucius.

  • Artikel

    Nutzen Sie den DOI (Digital Object Identifier) bei Online-first- oder Online-only-Publikationen. Wenn der DOI nicht angegeben ist, fügen Sie die URL der Zeitschrift ein. Das Abrufdatum ist nicht mehr notwendig.

    • Zeitschriftenartikel: Bentele, G., & Nothhaft, H. (2010). Strategic Communication and the Public Sphere from a European Perspective. International Journal of Strategic Communication, 4(2), 93–116.
    • Zeitschriftenartikel von drei bis sieben Autor/inn/en: Buss, D. M., Haselton, M. G., Shackelford, T. K., Bleske, A. L., & Wakefield, J. C. (1998). Adaptations, exaptations, and spandrels. American Psychologist, 53(5), 533–548.
    • Bei Zeitschriftenartikeln von mehr als sieben Autor/inn/en Verfahren s.o. unter ‚Bücher‘, Zitierung sonst wie bei anderen Artikeln auch.
    • Zeitschriftenartikel online (first) ohne Seitenangabe: Seiffert-Brockmann, J., Diehl, T., & Dobusch, L. (2017). Memes as games: The evolution of a digital discourse online. New Media & Society. doi: 10.1177/1461444817735334
    • Zeitungsartikel oder Magazinbeiträge: Falter, J. (27. April 1998). Alle Macht dem Spin Doctor. Frankfurter Allgemeine Zeitung, S. 11–12.

  • Onlineliteratur

    • Artikel aus einer elektronischen Zeitschrift: Ashe, D.D. & McCutechon, L.E. (2001). Shyness, loneliness and attitude toward celebrities. Current Research in Social Psychology, 6(9). Abgerufen von http://www.uiowa.edu/~grpproc/crisp/crisp.6.9.htm
    • Zeitungsartikel von einer Website: Fromm, T. (29. Jänner 2018). Siemens-Chef Kaeser sorgt mit Versprechen an Trump für Ärger. Süddeutsche Zeitung. Abgerufen von http://www.sueddeutsche.de
    • Artikel von einer öffentlich zugänglichen Website: Tooby, J. (2017). Coalitional instincts. Abgerufen von https://www.edge.org/conversation/john_tooby-coalitional-instincts
    • Website einer Organisation oder einer Regierung: Die Bundesregierung (2018). Abgastests der Autoindustrie: Ethisch in keiner Weise zu rechtfertigen. Abgerufen von https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2018/01/2018-01-29-abgas-tests.html
  • Publikationsrichtlinien zu Medien, die hier nicht aufgeführt sind, entnehmen Sie bitte den gängigen APA-Manuals.

  • Grundsätzliches: für Herausgeber/in Hg. verwenden (nicht Hrsg., Ed., eds. etc.)
    bitte genaue Seitenangabe von–bis: z.B.: 93–121 (nicht 93ff; Ausnahme: wenn nur
    die folgende Seite genannt werden soll: z.B. für 93–94: 93f; kein Punkt hinter dem f)
    bei mehreren Erscheinungsorten alle angeben: z.B. Wien-Düsseldorf-New York-Moskau.

4. Quellen

Wenn Quellen (z.B. Meinungsumfragen, Akten, Zeitungen, Archivmaterial etc.) verwendet wurden, so ist entweder vor dem Literaturverzeichnis ein gesondertes Quellenverzeichnis in geeigneter Form anzulegen, oder diese Quellen sind nach Maßgabe der o.g. Zitier- und Bibliografie-Regeln im Literaturverzeichnis anzugeben. Online-Quellen werden wie gedruckte Quellen behandelt, d.h. im Fließtext sind in Klammern Autor/inn/en, Publikationsjahr und Seite (bzw. o.S. für ohne Seite) anzugeben, im Literaturverzeichnis dann die gesamte URL und das Datum des Zugriffs.

5. Anmerkungen/Fußnoten

Anmerkungen bzw. Fußnoten sollen nur für inhaltliche Ergänzungen und nicht für Literaturangaben verwendet werden. Ausgenommen sind hier nur solche Literaturanmerkungen, die durch die große Anzahl der zitierten Autor/inn/en oder durch die Stelle ihrer Zitierung den Lesefluss beeinträchtigen würden (z.B. drei Zeilen Autor/inn/enangaben im Text). Die Anmerkungen sind durchlaufend zu nummerieren und am Seitenende zu platzieren; weiters ist mit Anmerkungen „sparsam“ umzugehen.

6. Tabellen, Grafiken und Fotos/Abbildungen

  • Die Tabellen sind in arabischen Ziffern durchzunummerieren. Im Text sollte an den entsprechenden Stellen darauf verwiesen werden (vgl. Tab. 1). Sie sind grundsätzlich innerhalb des Textes zu belassen und sollten eine Überschrift oder Unterschrift haben (Word, mit Tabulatoren).
  • Für Grafiken gilt dasselbe wie für Tabellen. Sie sind grundsätzlich sparsam zu verwenden und sollen die darin verarbeiteten Rohdaten enthalten. (Excel inkl. Datenhintergrund, keine als Bilder abgespeicherte Grafiken.) Im Text sollte an den entsprechenden Stellen darauf verwiesen werden (vgl. Abb. 1). Zu beachten ist auch, dass Grafiken in SW (bzw. in Graustufen) gedruckt werden, „farbige“ Segmente, Balken etc. müssen auch dann (etwa durch unterschiedliche Oberflächenstrukturen, Schraffuren etc.) klar unterscheidbar sein.
  • Fotos sind abzuspeichern als *. jpeg, Mindestauflösung 300 dpi. Die gedruckte Darstellung erfolgt in SW/Graustufen.

7. Nummerierung, Überschriften und Untertitel

Die Überschriften von Texten und Kapiteln sollten kurz gehalten werden, Untertitel können etwas länger ausfallen. Ihre Formatierung sollte maximal mit „fett“ hervorgehoben werden. Zwischentitel sollten in 12pt und nicht länger als eine Zeile sein.

Die einzelnen Kapitel sind durchzunummerieren, wobei nach der ersten bzw. zweiten Zahl kein Punkt folgt (1 oder 1.1).

8. Abstract und Schlagwörter

Bitte stellen Sie dem Artikel einen Abstract (max. 200 Wörter) voran. Geben Sie darüber hinaus max. fünf Keywords für Ihren Beitrag an.

9. Autor/inn/enhinweise

Die Hinweise zu den Autor/inn/en sollten neben den üblichen Daten (Affiliation, Anschrift, Telefonnummer) eine E-Mail-Adresse bzw. den Verweis auf die Homepage enthalten. Der/die korrespondierende Autor/in ist als solche/r kenntlich zu machen. Diese erstellen Sie bitte auf einem separaten Deckblatt, auf welchem auch der Titel noch einmal angegeben ist.

Die Herausgeber/innen/en legen Wert darauf, dass Artikel und Beiträge nicht geschlechtsspezifisch diskriminierend formuliert werden (deshalb z.B. AutorIn, Wissenschafter/Wissenschafterin, Forscher/in etc.).