Personzentrierte Gesprächsführung in der Ausbildung der Altenpflege

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Veröffentlicht Mai 1, 2009
Maria Langfeldt-Nagel

Abstract

Psychologen arbeiten nicht nur unmittelbar mit alten Menschen, sie haben durch ihre Beteiligung an der Ausbildung von Altenpflegern und Altenpflegerinnen sowie als Supervisoren auch einen indirekten Einfluss. Durch Unterricht und Supervision sollen die Kompetenzen der Pflegenden so erweitert werden, dass das Wohlbefinden der betreuten alten Menschen gefördert und ihre Selbstbestimmung geachtet wird. Befragungen in verschiedenen Einrichtungen der Altenpflege ergeben jedoch, dass diese Ziele eher nicht erreicht werden. Altenpflegerinnen wiederum leiden darunter, dass ihre Bemühungen um die alten Menschen so wenig bewirken. Die Personzentrierte Gesprächsführung kann in vielen Situationen des Altenpflegealltags hilfreich sein, die betreuten alten Menschen emotional zu unterstützen und ihre Selbstbestimmung zu achten. Gleichzeitig entlastet sie auch die Pflegenden und trägt zu deren Berufszufriedenheit bei.

Zitationsvorschlag

Langfeldt-Nagel, Maria. 2009. „Personzentrierte Gesprächsführung in Der Ausbildung Der Altenpflege“. PERSON 13 (1):30-39. https://doi.org/10.24989/person.v13i1.2767.

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Keywords

Altenpflege, Altenpflegeausbildung, Einfühlendes Verstehen, Gesprächsanalyse, Personzentrierte Gesprächsführung, Selbstbestimmung

Rubrik
Fachbeiträge