Beziehung: Ein tausendfach reflektierender Spiegelsaal Kontakt und Wahrnehmung als beziehungsgestaltende Elemente

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Veröffentlicht Nov. 1, 2002
Elisabeth Zinschitz

Abstract

Ziel dieses Artikels ist es, Überlegungen darüber anzustellen, welche Grundfähigkeiten der Mensch haben muss, um überhaupt von einer therapeutischen Beziehung profitieren zu können. Die personzentrierte Literatur beschäftigt sich in erster Linie mit den vom Therapeuten zu erfüllenden Bedingungen der Empathie, Akzeptanz und Kongruenz. Hier jedoch liegt das Augenmerk auf der ersten und sechsten Bedingung, die vom Klienten erfüllt werden müssen und in denen es um Kontaktfähigkeit und Wahrnehmung geht. Im Folgenden wird zuerst die personzentrierte und dann die entwicklungspsychologische Perspektive herangezogen, um zu verstehen, welche Fähigkeiten für diese beiden Funktionen erforderlich sind. Abschließend wird noch überlegt, dass diese Erkenntnisse für die psychotherapeutische Arbeit mit geistig behinderten und psychotischen Klienten von Interesse sein können.

Zitationsvorschlag

Zinschitz, Elisabeth. 2002. „Beziehung: Ein Tausendfach Reflektierender Spiegelsaal: Kontakt Und Wahrnehmung Als Beziehungsgestaltende Elemente“. PERSON 6 (2):45-54. https://doi.org/10.24989/person.v6i2.2952.

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Keywords

Beziehung, Kontakt, Wahrnehmung, Rogers’ erste und sechste Bedingung

Rubrik
Fachbeiträge