Personzentrierte Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Menschen zur Unterstützung des Selbstwahrnehmungs- und Bewältigungsprozesses

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Veröffentlicht Mai 1, 2009
Ellen Ensinger-Boschmann

Abstract

Psychosoziale Maßnahmen für demenzkranke Menschen werden im Gegensatz zu medikamentösen Behandlungsprogrammen
immer noch kritisch hinterfragt. In diesem Erfahrungsbericht einer seit vier Jahren bestehenden Gruppe sollen Möglichkeiten und Grenzen psychosozialer Gruppenarbeit besonders im Hinblick auf die Anwendung des Personzentrierten Ansatzes (PZA) aufgezeigt werden. Welchen Effekt hat der Ansatz bei dementen Menschen und für den Gruppenprozess? Entgegen der immer noch vorherrschenden Meinung, die kognitive Abbauprozesse mit fehlender Selbstreflexion und Verhaltenssteuerung gleichsetzt, können im vorurteilsfreien Umgang mit dementen Menschen Lernprozesse ermöglicht und innerhalb des Gruppenprozesses Verständigung untereinander und Verständnis füreinander in Gang gesetzt werden. 

Zitationsvorschlag

Ensinger-Boschmann, Ellen. 2009. „Personzentrierte Gruppenarbeit Mit Demenziell Erkrankten Menschen Zur Unterstützung Des Selbstwahrnehmungs- Und Bewältigungsprozesses“. PERSON 13 (1):54-61. https://doi.org/10.24989/person.v13i1.2770.

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Keywords

Erlebnisgruppe, Gruppenprozess, Lernerfahrung, Kommunikationsfähigkeit, familienentlastende Projekte

Rubrik
Fachbeiträge