Katathym Imaginative Psychotherapie bei Angstneurosen

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Published Jul 1, 2003
Wilfried Dieter

Abstract

Nach einer Übersicht über die Entstehung von Angstneurosen und der Psychodynamik wird, vorwiegend ausgehend vom Konzept des „psychischen Raumes“, die Notwendigkeit einer differenzierten Behandlungstechnik von Ängsten mit der KIP begründet, die sich am Strukturniveau und an der erreichten Symbolisierungsfähigkeit des Ichs orientiert. Zur Verdeutlichung werden die Unterschiede anhand zweier ausführlicher Fallvignetten hervorgehen. Eine zentrale Rolle spielen Überlegungen, welche allgemeinen und spezifischen Wirkfaktoren gerade die Katathym Imaginative Psychotherapie zu einer besonders effektiven Behandlungsmethode für Patienten mit angstneurotischen Störungen aller Strukturniveaus werden lassen.

How to Cite

Dieter, W. (2003). Katathym Imaginative Psychotherapie bei Angstneurosen. Imagination, 25(4), 5–40. https://doi.org/10.24989/ig.v25i4.3838

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