Mutter- und Vaterbilder in Paarbeziehungen
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Abstract
In diesem Artikel geht es darum, wie sich unsere inneren Mutter- und Vaterbilder in der Paarbeziehung auswirken können. Als Fallbeispiel stelle ich einen paartherapeutischen Prozess dar, in dem es beim Mann einen massiven unaufgelösten Konflikt mit seiner verstorbenen Mutter gibt. Diesen Konflikt bekommt seine Frau stellvertretend deutlich zu spüren. Die Beziehung wird in Folge durch die Übertragungsreaktionen beider Partner belastet. Derartige Konflikte sprengen häufig den Rahmen von Paartherapien, da es ja im Kern primär um eine individuelle Problematik geht, die auf die Paarbeziehung ausstrahlt. Im paartherapeutischen Prozess ist es aber nicht möglich, einem der Partner den Großteil der Aufmerksamkeit und Zeit zu widmen. Andererseits ist es auch nicht einfach, im paartherapeutischen Prozess einem der Partner zu empfehlen, zusätzlich eine Einzeltherapie zu machen.
Zitationsvorschlag
Downloads
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Paartherapie, innere Mutter- und Vaterbilder, Parteilichkeit der Therapeutin