Wie Märchen zur Diagnose führen

##plugins.themes.bootstrap3.article.main##

##plugins.themes.bootstrap3.article.sidebar##

Veröffentlicht Jan. 1, 2000
Berta Pixner

Abstract

Die Arbeit mit Märchen liefert wesentliche diagnostische Hinweise für die Therapie. Sie führt auf raschem Weg in die wichtige Lebens- und Persönlich- keitsproblematik hinein und zeigt den aktuellen Stand der Persönlichkeits- entwicklung auf. Sie ist für die Katathym-Imaginative Psychotherapie als Methode, die mit Symbolen arbeitet, eine ideale Möglichkeit sowohl für den diagnostischen als auch therapeutischen Prozeß.

Zitationsvorschlag

Pixner, B. (2000). Wie Märchen zur Diagnose führen. Imagination, 22(2), 41–47. https://doi.org/10.24989/ig.v22i2.3945

Downloads

Keine Nutzungsdaten vorhanden.
Abstract 81 | pdf Downloads 3

##plugins.themes.bootstrap3.article.details##

Keywords

Märchen, Diagnose, Lebens- und Persönlichkeitsproblematik

Rubrik
Artikel