Zur Förderung der Symbolisierungsfähigkeit im Behandlungsspektrum der Katathym Imaginativen Psychotherapie
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Veröffentlicht
Jan. 1, 2005
Ulrich Bahrke
Abstract
In einem Überblick werden Differenzen und Konvergenzen wichtiger Theorien zur Symbolisierung und Symbolisierungsstörung diskutiert. Praxisrelevante Überlegungen zum Behandlungsspektrum der KIP werden dargestellt.
Zitationsvorschlag
Bahrke, U. (2005). Zur Förderung der Symbolisierungsfähigkeit im Behandlungsspektrum der Katathym Imaginativen Psychotherapie. Imagination, 27(1), 5–17. https://doi.org/10.24989/ig.v27i1.3796
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Keywords
Symbolbildung, Imagination, Symbolisierungsstörung
Ausgabe
Rubrik
Artikel