Im weißen Kleid mit dem weißen Schiff ins weiße Dorf. Sterbebegleitung mit KIP

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Veröffentlicht Juli 1, 2008
René Schramböck

Abstract

Der Beitrag beschreibt die spezifischen Anforderungen, die an PsychotherapeutInnen gestellt werden, die KlientInnen in der terminalen Phase ihrer Erkrankung begleiten. Des weiteren wird auf den wichtigen Stellenwert von Imaginationen im Rahmen einer Psychotherapie in dieser Lebensphase hingewiesen. Chronisch Kranke können mit Hilfe der Imaginationen das eigentlich Unsagbare bildlich ausdrücken und bearbeiten. Eine ausführliche Fallvignette zeigt, wie die KIP in der Sterbebegleitung eingesetzt werden kann.

Zitationsvorschlag

Schramböck, R. (2008). Im weißen Kleid mit dem weißen Schiff ins weiße Dorf. Sterbebegleitung mit KIP. Imagination, 30(3), 15–27. https://doi.org/10.24989/ig.v30i3.3672

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Keywords

Psychoonkologie, Katathym Imaginative Psychotherapie, Sterbebegleitung

Rubrik
Artikel