Von der Notwendigkeit umfassender Diagnostik zur Therapieplanung in der Katathym Imaginativen Psychotherapie (KIP)

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Veröffentlicht Juli 1, 2018
Götz Biel

Abstract

Die gemeinsame Anwendung der mehrdimensionalen Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD-2) und des Katathymen Bilderlebens (KB) mit seiner diagnostischen Potenz im Initialen Tagtraum (ITT) beantwortet treffsicher grundlegende Fragestellungen nach der Indikation und Therapieplanung. Die umfassende und systematische Berücksichtigung der diagnostischen Dimensionen Behandlungsvoraussetzungen und Krankheitsverarbeitung, repetitiv dysfunktionale Beziehungsmuster, Übertragungs-/Gegenübertragungsdynamik, unbewusste Konflikte und deren Abwehrstruktur sowie Ich-Struktur hilft, die Fragen nach der Indikation für eine Psychotherapie überhaupt, für eine Psychodynamische Psychotherapie im speziellen und für eine Psychodynamische Psychotherapie mit dem KB vor dem Hintergrund der diagnostisch-indikativen Trias nach Ullmann zu beantworten.

Zitationsvorschlag

Biel, G. (2018). Von der Notwendigkeit umfassender Diagnostik zur Therapieplanung in der Katathym Imaginativen Psychotherapie (KIP). Imagination, 40(3-4), 46–57. https://doi.org/10.24989/ig.v40i3-4.3262

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Keywords

Multidimensionale Diagnostik, OPD-2, diagnostisch-indikative Trias, implizite/explizite Behandlungstechnik

Rubrik
Artikel