Achtsamkeitsbasierte Kontaktarbeit – Prä-Therapie in der Altenpflege

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Veröffentlicht Mai 1, 2009
Ulrich Pfeifer-Schaupp

Abstract

Im vorliegenden Beitrag wird untersucht, welche Bedeutung der von Garry Prouty entwickelte Ansatz der Prä-Therapie für den
Bereich der Pflege von demenziell erkrankten alten Menschen hat. Zunächst wird die Entstehung des prä-therapeutischen Ansatzes beschrieben, die Ziele sowie die Praxis der Anwendung werden vorgestellt. Im zweiten Schritt wird die Vorgehensweise der qualitativ- deskriptiven explorativen Studie erläutert. Der Ansatz wurde an 111 Pflegekräfte vermittelt und von diesen im Alltag erprobt. Die Auswertung der Daten erfolgte auf der Grundlage der Grounded Theory. Drittens werden die Ergebnisse vorgestellt und anhand von Fallvignetten illustriert. Das Ergebnis des Projekts ist, dass der Ansatz einen Beitrag zur Verbesserung der Qualität in der Demenzpflege leisten kann. Zur Bezeichnung der Arbeitsweise wird der Begriff der Achtsamkeitsbasierten Kontaktarbeit vorgeschlagen, um eine Verwischung mit der Arbeit in therapeutischen Kontexten zu vermeiden.

Zitationsvorschlag

Pfeifer-Schaupp, Ulrich. 2009. „Achtsamkeitsbasierte Kontaktarbeit – Prä-Therapie in Der Altenpflege“. PERSON 13 (1):14-24. https://doi.org/10.24989/person.v13i1.2765.

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Keywords

Prä-Therapie, Demenz, Altenpflege, Achtsamkeitsbasierte Kontaktarbeit

Rubrik
Fachbeiträge