Spotlights eines Indizienprozesses Journalistische Qualtitä in den Irakkriegsberichten österreichischer Tageszeitungen

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Veröffentlicht Apr 6, 2017
Michael Roither

Abstract

Der Journalismus stellt Themen zur öffentlichen Diskussion bereit und legt damit die Grundlage zur Meinungsbildung. Dies trägt in weiterer Folge zum Erhalt der Gesell­schaft bei (vgl. Weischenberg 1995, 220; Bermes 1991, 34 u. 39). Sind die bereitgestell­ten Themen von globaler Brisanz und Relevanz - wie der dritte lrakkrieg im Jahr 2003 - steht die Leistung des Journalismus besonders auf dem Prüfstand. Gerade bei solchen Ereignissen tauchen Fragen nach journalistischer Qualität in der öffentlichen Diskus­sion vermehrt auf; vorangestellt wird meist eine Qualitätsvermutung, bevor - wenn überhaupt - Fragen nach der Definition und Messbarkeit der Qualität gestellt werden. Dieser Beitrag nähert sich dem Themenfeld mit genau jenen Fragen, tastet sich über die aktuelle Qualitätsdiskussion an die Messbarkeit heran und testet die journalistische Qualität über einige 'Spotlights' der Studie „Krieg. Medien. Qualität?" (Roither 2005) an der Irakkriegsberichterstattung österreichischer Tageszeitungen.

Zitationsvorschlag

Roither, Michael. 2017. „Spotlights Eines Indizienprozesses: Journalistische Qualtitä in Den Irakkriegsberichten österreichischer Tageszeitungen“. MedienJournal 29 (3), 20-34. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v29i3.310.
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