Emotional Bonding Der transer werbunginduzierter Gefühle auf Marken

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Veröffentlicht Apr 6, 2017
Axel Mattenklott Anina Bolenius Dirk Frieser Michèle Hujer

Abstract

Ausgehend von der Beobachtung, dass ein Großteil der Werbung versucht, Emotionen zu erzeugen und sie an die beworbenen Marken zu binden, beschreibt der Artikel zu­nächst, wie Emotional Bonding definiert und operationalisiert wird. Anschließend wer­den vier Modelle vorgestellt, die erklären, wie Emotional Bonding durch Werbung ent­steht. Die Forschung zur Prüfung dieser Modelle wird beschrieben, wobei sich zeigt, dass sie sehr ungleich verteilt ist: Bezogen auf zwei der Modelle steht die Forschung erst am Anfang. Es folgt eine Darstellung der eigenen Forschung zu diesen zwei Modellen. Die anschließende Diskussion unternimmt eine kritische Würdigung der Modelle und schlägt eine eigene Variante vor. 

Zitationsvorschlag

Mattenklott, Axel, Anina Bolenius, Dirk Frieser, und Michèle Hujer. 2017. „Emotional Bonding: Der Transer Werbunginduzierter Gefühle Auf Marken“. MedienJournal 29 (4):56-76. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v29i4.307.
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Keywords

Mattenklott, Bolenius, Frieser, Hujer, Emotional, Bonding, Transfer, Gefühle, Werbung, MarkenMattenklott, Bolenius, Frieser, Hujer, Emotional, Bonding, Transfer, Gefühle, Werbung, Marken

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