Wissenschaftskonvergenz Medienpädagogik Medienkompetenz als Schnittfeld von Medienpädagogik, Kom mu - nikations- und Medienwissenschaft und anderer Wissenschaften

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Veröffentlicht Mär 31, 2017
Gudrun Marci-Boehncke Matthias Rath

Abstract

Angesichts der konvergenten Struktur des Objekts aller medien- und kommunikationswissenschaftlichen Zugänge ist eine Überwindung der fachspezifischen Begrenzung der Rezeption und des Diskurses zu fordern. Konvergente Medienstrukturen erfordern konvergente wissenschaftliche Praxis. Medienpädagogik als spezifische Wissenschaft „franst“ dabei nicht an den Rändern aus und wird auch nicht „entgrenzt“, sondern sie muss sich als Phänomen einer tiefergehenden Wissenschaftskonvergenz verstehen. Dieser Beitrag fasst Medienpädagogik daher als konvergente Disziplin . Dabei ist das Materialobjekt  als der gemeinsame Faktor einer konvergenten Wissenschaftssystematik anzusehen, während das Formalobjekt  oder die spezifische Perspektive einer Disziplin als differenzierender Faktor gilt. In der Wissenschaftspraxis scheint jedoch trotz Digitalisierung und Online-Zugänglichkeit vieler Quellen diese Konvergenz der Disziplin in der themenspezifischen Orientierung der Forschungsfelder noch nicht konsequent breit genutzt.

Zitationsvorschlag

Marci-Boehncke, Gudrun, und Matthias Rath. 2017. „Wissenschaftskonvergenz Medienpädagogik: Medienkompetenz Als Schnittfeld Von Medienpädagogik, Kom Mu - Nikations- Und Medienwissenschaft Und Anderer Wissenschaften“. MedienJournal 33 (3), 11-25. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v33i3.215.
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