Von der Institution zur Community: Das Bauhaus als kommunikatives Netzwerk

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Veröffentlicht Mär 31, 2017
Rössler Patrick Magdalena Droste Jens Weber Andreas Wolter

Abstract

Der Beitrag untersucht die Bauhausbewegung als Netzwerk in ihrer Existenz als Institution in Weimar, Dessau und Berlin (1919–1933), sowie als Community zwischen 1933 und 1945 und nach 1945. Die Analyse verdeutlicht zahlreiche, teils kurzfristige, teils Jahrzehnte bestehende Beziehungsnetze, die Collins folgend nach drei Typen strukturiert wurden: als „intellektuelle Gruppen“, als Chains im Sinne von Meister-Schüler-Verbindungen und als Konkurrenzverhältnisse. Exemplarisch wird das egozentrierte Netzwerk des Bauhausmeisters und Bildhauers Gerhard Marcks über verschiedene Phasen der Bauhausbewegung hinweg skizziert. 

Zitationsvorschlag

Patrick, Rössler, Magdalena Droste, Jens Weber, und Andreas Wolter. 2017. „Von Der Institution Zur Community: Das Bauhaus Als Kommunikatives Netzwerk“. MedienJournal 35 (2):16-32. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v35i2.209.
Abstract 214 | PDF Downloads 4

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