Sozioemotionale Krisenkommunikation in der COVID-19-Pandemie. Eine Untersuchung der Wahrnehmung von Arbeitnehmenden in österreichischen Organisationen

##plugins.themes.bootstrap3.article.main##

##plugins.themes.bootstrap3.article.sidebar##

Veröffentlicht Okt 22, 2021
Julia Stranzl

Abstract

Aufgrund der COVID-19 Pandemie veränderte sich die Arbeitswelt radikal und stellte Organisationen gerade in der ersten akuten Krisenphase vor kommunikative Herausforderungen. In diesen wirtschaftlich unsicheren Zeiten raten erste Studien, Praxis und die Öffentlichkeit zu einer transparenten und wertschätzenden Krisenkommunikation, um Mitarbeitende trotz hoher persönlicher und beruflicher Unsicherheiten weiterhin zu Arbeitsengagement zu motivieren. Im Rahmen dieses Beitrags wird der Frage nachgegangen, inwiefern Mitarbeitende transparente und wertschätzende Organisationskommunikation erfuhren und sich die Wahrnehmung zwischen im Homeoffice und arbeitsplatzgebundenen Mitarbeitenden während der akuten ersten Phase der COVID-19 Pandemie unterschied. Dafür werden die Ergebnisse einer Online-Befragung unter österreichischen Arbeitnehmenden von April 2020 vorgestellt und hinsichtlich der Wichtigkeit sozioemotionaler Ressourcen zur Stimulierung der Unterstützungsleistung in Krisenzeiten diskutiert.

Zitationsvorschlag

Stranzl, Julia. 2021. „Sozioemotionale Krisenkommunikation in Der COVID-19-Pandemie. Eine Untersuchung Der Wahrnehmung Von Arbeitnehmenden in österreichischen Organisationen“. MedienJournal 45 (2):73-90. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v45i2.2026.
Abstract 51 | pdf Downloads 0

##plugins.themes.bootstrap3.article.details##

Keywords

Transparenz, Wertschätzung, interne Organisationskommunikation, COVID-19-Pandemie, Online-Befragung, Österreich

Rubrik
Articles