Lokal und mehrsprachig. Zum Verhältnis von Public Value und Freiem Radio

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Veröffentlicht Mär 27, 2017
Helmut Peissl Petra Pfisterer Judith Purkarthofer Brigitta Busch

Abstract

Der Begriff Public Value prägt derzeit in vielen Ländern die medienpolitische Diskussion – vor allem hinsichtlich der geforderten Klärung, welche Aktivitäten der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit öffentlicher Finanzierung setzten darf und soll, um seinem gesetzlich definierten Auftrag gerecht zu werden. Während diese Debatte den öffentlich-rechtlichen Rundfunk primär unter Legitimationsdruck bringt, öffnet sie aber auch Chancen und Perspektiven für die Neubewertung öffentlicher Medienleistungen. Besonders relevant scheint dies in Bezug auf die Bewertung der gesellschaftlichen Leistungen des nicht-kommerziellen Rundfunksektors, wie er seit 2009 auch in Österreich im KommAustria-Gesetz rechtlich definiert ist. Als Ausgangspunkt dieser Neubewertung schlägt der Artikel ein breiteres Verständnis von Public Value vor und skizziert die Entwicklungen der letzten Jahre, die durch eine zunehmende Anerkennung Freier Medien auf europäischer Ebene gekennzeichnet sind.

Zitationsvorschlag

Peissl, Helmut, Petra Pfisterer, Judith Purkarthofer, und Brigitta Busch. 2017. „Lokal Und Mehrsprachig. Zum Verhältnis Von Public Value Und Freiem Radio“. MedienJournal 34 (2), 51-66. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v34i2.195.
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