Politische Partizipation über Soziale Netzwerkdienste Qualitative und quantitative Charakterisierung der Facebook- Gruppe als Mittel zur politischen Meinungsäußerung und Partizipation

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Veröffentlicht Mär 27, 2017
Martin Wettstein

Abstract

Die zunehmende Vernetzung über Soziale Netzwerkdienste (SND) bringt neue Formen der politischen Partizipation mit sich. So wurden in vergangenen Jahren Facebook-Gruppen (FG) von Protestgruppen und Interessensgemeinschaften verwendet, um zu mobilisieren und Diskussionen anzuregen. In diesem Artikel werden politische FG anhand eines konkreten Falles charakterisiert und ein Ansatz zu ihrer quantitativen Beschreibung vorgeschlagen.

Zitationsvorschlag

Wettstein, Martin. 2017. „Politische Partizipation über Soziale Netzwerkdienste“. MedienJournal 34 (3), 4-21. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v34i3.184.
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