Arbeitsvermittlung im Genre Reality TV Mediale Repräsentationen zwischen Motivierung, Disziplinierung und Stigmatisierung

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Veröffentlicht Mär 24, 2017
Karin Knop

Abstract

Erwerbsarbeit wird in ihrer Bedeutung für die Identitätsarbeit von Jugendlichen beleuchtet. Da Medien maßgeblich an der gesellschaftlichen Bedeutungskonstruktion beteiligt sind, wird ein jugendaffines Jobvermittlungsformat im Bereich des Reality TV daraufhin untersucht, wie spezifische Arbeitswelten konstruiert werden. Wie sich diese telemedialen Repräsentationsformen von Arbeit im Format Deine Chance! 3 Bewerber– 1 Job vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Kontextes und hegemonialer Subjektivierungsformen interpretieren lassen, wird hierbei auf Basis exemplarischer Sendeanalysen aufgezeigt und mit Rekurs auf das Konzept des Unternehmerischen Selbst und des Arbeitskraftunternehmers gesellschaftskritisch interpretiert.

Zitationsvorschlag

Knop, Karin. 2017. „Arbeitsvermittlung Im Genre Reality TV“. MedienJournal 36 (1), 5-19. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v36i1.150.
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