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Veröffentlicht Sep 11, 2017
Alexander Rauschnick

Abstract

Die Betrachtung von Online-Aktivität stellt eine willkommene Quelle für Big-Data Analysen dar, steht jedoch vor dem Problem, dass Onlinenutzung in Österreich generell verzerrt erfolgt: Wer online ist und dort welche Aktionen auf welche Weise wo vollführt, ist soziodemographisch bedingt. Diese Fragmentierung ist im Kontext zurückgehender milieuübergreifend geteilter Öffentlichkeitsräume zu sehen, und verstärkt diesen Trend noch weiter. Analysen stehen vor der Herausforderung, disparate Nutzungsstile und -logiken mit einem einzigen Modell erfassen, interpretieren und repräsentieren zu können. Derweil induziert Unmöglichkeit der Teilhabe und mangelnde Repräsentation Dissoziationsgefühle gegenüber einer Kultur, in der man sich selbst nicht wiederzufinden vermag, mündend in einer Ablehnung der zugehörigen Regeln.

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Keywords

Big-Data-Analysen, Onlinenutzung, Österreich, Disparate Nutzungsstile und -logiken, Fragmentierung, Dissoziationsgefühle, Teilhabe

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Rubrik
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