Die BRICS-Staaten als Raumkonstruktion Ein konstruktivistischer Blick auf räumliche Verhältnisse Abstract

##plugins.themes.bootstrap3.article.main##

##plugins.themes.bootstrap3.article.sidebar##

Veröffentlicht Mär 24, 2017
Marc Michael Seebacher

Abstract

Die BRICS-Staaten mit ihren exakt festgelegten Grenzen erscheinen vielfach als unverru?ckbare „räumliche Bausteine“ unseres modernen politischen Weltbildes. Ihr rasanter ökonomischer Aufstieg und ihre sozialen Wandlungsprozesse haben jedoch deutlich gezeigt, dass die Nationalstaaten heute als äußerst dynamische und flexible „Knoten“ im globalen Netzwerk zu begreifen sind. Dies hat zur Folge, dass auch die Konzepte, mit deren Hilfe wir die „räumlichen Verhältnisse“ der Gesellschaft zu erfassen versuchen, einer Veränderung unterworfen sind: So gilt es „Räume“ nicht mehr als gegebene „Realitäten“ zu deuten, sondern sie vielmehr als kontingente „Konstrukte“ der gesellschaftlichen Praxis anzusehen. „Räume“ sind nicht einfach „da“, sie werden vielmehr aktiv produziert, hergestellt, „gemacht“. Der vorliegende Beitrag geht näher auf diese konstruktivistische „Raumdeutung“ ein und zeigt am Beispiel der „Raumwissenschaft“ Geographie, wie die Prozesse der Konstituierung räumlicher Verhältnisse analysiert werden können.

Zitationsvorschlag

Seebacher, Marc Michael. 2017. „Die BRICS-Staaten Als Raumkonstruktion: Ein Konstruktivistischer Blick Auf räumliche Verhältnisse Abstract“. MedienJournal 36 (4):6-18. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v36i4.133.
Abstract 137 | PDF Downloads 1

##plugins.themes.bootstrap3.article.details##

Rubrik
Articles