Social Media im österreichischen Kulturjournalismus

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Veröffentlicht Mär 24, 2017
Florian Wörgötter

Abstract

Dieser Beitrag präsentiert eine qualitative Untersuchung zum Wechselspiel von Kunstberichterstattung und Sozialen Medien in österreichischen Qualitätsmedien (vgl. Wörgötter 2013). Auf dem Fundament der Strukturationstheorie (Giddens 1997) wird demonstriert, wie ein geschulter Umgang mit Facebook, Twitter, Weblogs und Youtube a) die kulturjournalistische Recherche, b) die Beziehung zum Publikum und c) die Verbreitung von Inhalten verbessern könnte. Die in ExpertInneninterviews erhobenen Handlungsmuster von acht professionellen KulturjournalistInnen (Online, Tageszeitung, Magazin, Radio, TV und Agentur) haben gezeigt: Social Media u?ben einen strukturierenden Einfluss auf Recherche und Distribution aus, offerieren ein wichtiges Sensorium fu?r die Interessen des Publikums und die Ziele der Ku?nstler. Das Potenzial der Publikumseinbindung konnte bislang (noch) nicht ausgeschöpft werden.

Zitationsvorschlag

Wörgötter, Florian. 2017. „Social Media Im österreichischen Kulturjournalismus“. MedienJournal 37 (2):48-57. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v37i2.125.
Abstract 194 | PDF Downloads 2

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