Kommunikative Praxen im Wandel Eine Verknüpfung von Sozialisations- und Repertoireperspektive

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Veröffentlicht Mär 19, 2017
Ingrid Paus-Hasebrink Uwe Hasebrink

Abstract

Der Beitrag verfolgt das Ziel, die Herausforderungen des gesellschaftlichen, medialen und kulturellen Wandels für den Kommunikationsbereich auf kommunikative Praxen zuzuspitzen, d.h. auf individuelle Handlungsmuster, die in sozialen Kontexten Sinn erzeugen, und zu diskutieren, wie kommunikative Praxen im Zusammenhang mit gesellschaftlichen und medialen Veränderungen untersucht werden können. Theoretische Grundlage ist ein praxeologischer Zugang zu kommunikativen Phänomenen: Zunächst wird aus sozialisationstheoretischer Perspektive erörtert, wie die soziale Lage und die lebensweltlichen Bedingungen kommunikative Praxen hervorbringen. Anschließend wird aufgezeigt, wie diese Praxen mit Hilfe des Konzepts der Kommunikationsrepertoires in ihrer sozialen Einbettung erfasst werden können.

Zitationsvorschlag

Paus-Hasebrink, Ingrid, und Uwe Hasebrink. 2017. „Kommunikative Praxen Im Wandel: Eine Verknüpfung Von Sozialisations- Und Repertoireperspektive“. MedienJournal 38 (1), 4-14. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v38i1.106.
Abstract 94 | PDF Downloads 0

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