Implizite Kognition und Medien Zur Notwendigkeit impliziter Messmethoden für die Kommunikationswissenschaft

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Veröffentlicht Mär 19, 2017
Florian Arendt Franziska Marquart Jörg Matthes

Abstract

Mit Blick auf den fortschreitenden gesellschaftlichen Wandel – und die damit einhergehenden Veränderungen in Bezug auf Einstellungsurteile und Verhalten – argumentiert dieser Beitrag für eine Integration impliziter Messverfahren in den Methodenkanon der Kommunikationswissenschaft. Traditionelle Abfragen expliziter Urteile über Selbstauskünfte sind nur unzureichend in der Lage, die gesamte Bandbreite sozialer Phänomene zu erfassen. Ergänzend zu diesen Erhebungsmethoden erhalten daher Messungen impliziter Einstellungen und Stereotype zunehmend Aufmerksamkeit. Dieser Beitrag setzt sich mit kommunikationswissenschaftlichen Studien aus dem Bereich der impliziten Kognition auseinander und stellt den Impliziten Assoziationstest als Messverfahren vor. In einem abschließenden Ausblick werden Anregungen für zukünftige Studien diskutiert.

Zitationsvorschlag

Arendt, Florian, Franziska Marquart, und Jörg Matthes. 2017. „Implizite Kognition Und Medien: Zur Notwendigkeit Impliziter Messmethoden für Die Kommunikationswissenschaft“. MedienJournal 38 (2), 32-42. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v38i2.100.
Abstract 139 | PDF Downloads 1

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