Katathym Imaginative Psychotherapie wirkt – aber wie! ABER WIE?
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Abstract
Das Wissen um die Wirkmechanismen des eigenen therapeutischen Tuns hat nicht
nur Einfluss auf die psychotherapeutische Haltung und Identität, sondern stärkt
auch das Vertrauen in die Wirksamkeit von Behandlungen (Allegianz). Auf bauend
auf Überlegungen zu allgemeinen psychotherapeutischen Wirkfaktoren werden
methodenspezifische Wirkungsweisen in der Katathym Imaginativen Psychotherapie
dargestellt. Neben grundlegenden Wirkmechanismen werden die
unmittelbare Arbeit im Primärprozesshaften mittels Imaginationen, die Möglichkeiten
in der Weiterentwicklung der Symbolisierungsfähigkeit, die Einbeziehung
des Körpererlebens im psychotherapeutischen Prozess als besondere Wirkelemente
herausgegriffen und anhand von Fallbeispielen erläutert. Die Darstellung entsprechender
theoretischer Konzeptionen und Ergebnisse aus der KIP-spezifischen Prozessforschung
wird um Studien zur Wirksamkeit von Psychotherapie im Allgemeinen
und von Katathym Imaginativer Psychotherapie im Besonderen erweitert.
Zitationsvorschlag
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Wirkfaktoren Psychotherapie, Wirkdimensionen, Katathym Imaginative Psychotherapie, Primärprozess, Symbolisierungsfähigkeit, Körpererleben