Didaktik und Selbsterfahrung in Seminaren über die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) im Alter »Man kann nicht früh genug damit anfangen …« Teil II: Verlauf eines Intensivseminars und grundsätzliche Überlegungen

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Veröffentlicht Juli 1, 2025
Petra Kreuzberger Harald Ullmann

Abstract

Im zweiten Teil des Aufsatzes wenden wir uns dem praktischen Teil der KIP mit
Älteren zu. Als didaktische Ausgangsbasis dient ein von uns entworfenes »Intensivseminar
« mit Selbsterfahrung und Übungen, ergänzt durch theoretische Überlegungen.
Am Anfang geht es um mehr oder weniger bewusste »Altersbilder« und
altersbezogene Phantasien, die Einfluss auf Einstellungen und Verhalten gegenüber
unseren älteren oder alten Patient*innen ausüben. Die Stufen des Seminars werden
erläutert und durch Beispiele veranschaulicht. Für die KIP mit Älteren sind
einige Besonderheiten zu erwähnen, zu denen altersspezifische regieführende Motivanregungen
gehören. Religiösen wie spirituellen Fragen sollte Beachtung und
Raum gegeben werden. Gegen Ende wird darauf hingewiesen, in welcher Hinsicht
Therapeut*innen sich auf ihre eigene Endlichkeit und auf Vorsorgemaßnahmen
für ihre Patient*innen einzustellen haben.

Zitationsvorschlag

Kreuzberger, P., & Ullmann, H. (2025). Didaktik und Selbsterfahrung in Seminaren über die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) im Alter »Man kann nicht früh genug damit anfangen …«: Teil II: Verlauf eines Intensivseminars und grundsätzliche Überlegungen. Imagination, 47(4), 54–81. https://doi.org/10.24989/imagination.v47i4.04

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Keywords

Katathym Imaginative Psychotherapie, KIP, Alter, Angst vor dem Tod, alternde Therapeutinnen und Therapeuten, Religiosität, Spiritualität, Praxisverfügung

Rubrik
Artikel