Metaphern der Resilienz: Von Lotosblüten, Stehaufmenschen, Muscheln und Perlen

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Veröffentlicht Juli 1, 2025
Michael E. Harrer

Abstract

Metaphern sind allgegenwärtig. Sie begleiten das Leben unserer Klientinnen
und Klienten, aber auch unser therapeutisches Handeln. Wie Metaphern in der
Hypnosepsychotherapie – oft in Geschichten eingewoben – genutzt werden können,
wird anhand eines zunehmend bedeutsamen Themas dargestellt: der Förderung
von Resilienz. Dazu wird Resilienz definiert, von verwandten Konzepten
wie Coping abgegrenzt und es werden aktuelle Forschungsfragen erläutert. Nach
einem kurzen Einblick in Metapherntheorien wird die Rolle von Sprache, Traum
und Trance und damit auch von Geschichten und Metaphern und deren Beitrag
zur Resilienzförderung diskutiert. Beispiele für Resilienzmetaphern sind Objekte
und Organismen, aber auch Gewichts-, Gleichgewichts-, Behälter-, Kampf- und
Netzwerkmetaphern. Die Metapher des Weges wird in der Arbeit mit Timelines
utilisiert, in die auch Zukunftsperspektiven einfließen. Den Abschluss bildet eine
Geschichte zur Förderung der Reaktionsflexibilität.

Zitationsvorschlag

Harrer, M. E. (2025). Metaphern der Resilienz: Von Lotosblüten, Stehaufmenschen, Muscheln und Perlen. Imagination, 47(4), 7–36. https://doi.org/10.24989/imagination.v47i4.02

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Keywords

Hypnose, Resilienz, Metapher, Geschichten, Mentalisierung

Rubrik
Artikel