Die Kraft der Imagination. Wie kann eine Fantasie zum psychischen Raum werden?

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Veröffentlicht Jan. 1, 2025
Jadranka Dieter

Abstract

In diesem Artikel steht die therapeutische Imagination als etwas Einzigartiges im Fokus der Betrachtung. Was sind ihre Charakteristika und Unterschiede zu einer Fantasie, einem Nachttraum bzw. Tagtraum? Wie kommt das Schwierige oder das Förderliche in einer Imagination zum Ausdruck? Wie kann sie im therapeutischen Prozess hilfreich sein und Symbolisierungs- und Mentalisierungsfähigkeit fördern? Welche Rolle spielen dabei die/der Therapeut*in und die aktuelle intersubjektive Übertragungsmatrix? Auf dem Hintergrund der neuen intersubjektiven tiefenpsychologischen Konzepte wird anhand von Fallvignetten aufgezeigt, welche Funktionen die therapeutische Imagination im Dialog mit sich selbst und dem Anderen entfalten kann, bzw. wie eine Fantasie zum psychischen Raum wird.

Zitationsvorschlag

Dieter, J. (2025). Die Kraft der Imagination. Wie kann eine Fantasie zum psychischen Raum werden?. Imagination, 47(1-2), 7–24. https://doi.org/10.24989/imagination.v47i1-2.02

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Keywords

Fantasie, Symbolisierung, therapeutische Imagination, implizite Kommunikation, intersubjektive Übertragungsmatrix, Verwandlungsobjekt, therapeutische Rêverie, psychischer Raum

Rubrik
Artikel