»… und das eine Mal wäre einmal zu viel« – Die Übertragungsliebe im Spannungsfeld zwischen Verbalisieren, Imaginieren, Agieren

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Veröffentlicht Jan. 1, 2005
Georg Rasch

Abstract

Zunächst werden die mit der erotischen Übertragung einhergehenden Aspekte erläutert und darauf hingewiesen, dass neben dem Übertragungsanteil der erwachsene Anteil nicht vernachlässigt werden darf. Anschließend wird Übertragung und Gegenübertragung als ein zirkulärer Prozess dargestellt, den Patient und Therapeut mit ihren unbewussten Anteilen gestalten. Die hierbei u. a. zum Tragen kommenden Aspekte, wie z.B. Enactment, projektive Identifikation, therapeutische Ich-Spaltung, Möglichkeitsraum, Grenzen, imaginative Ebene werden dargelegt. Schließlich werden anhand einer Falldarstellung die Risiken und Chancen der Übertragungsliebe geschildert.

Zitationsvorschlag

Rasch, G. (2005). »… und das eine Mal wäre einmal zu viel« – Die Übertragungsliebe im Spannungsfeld zwischen Verbalisieren, Imaginieren, Agieren. Imagination, 27(2), 61–72. https://doi.org/10.24989/ig.v27i2.3791

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Keywords

Gegenübertragung, Erotische Übertragung, Enactment

Rubrik
Artikel