Giovanni Segantini – Die »tote Mutter«, Narzissmus und Divisionismus
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Veröffentlicht
Jan. 1, 2005
Katharina Guttenbrunner
Abstract
Anhand von Giovanni Segantinis Mutterbildern werden die Spuren seines frühen Erlebens aufgezeigt. Auf der Basis von André Greens Theorie der „toten Mutter“ wird die Rolle des frühen Verlusterlebnisses für die Entwicklung des künstlerischen Werkes untersucht, wobei besonders auf Segantinis Divisionismus als unbewusste Strategie zur Reintegration der frühen Traumata eingegangen wird. Diese Technik ermöglichte Segantini eine ganz persönliche Form der Bearbeitung, wobei sein Leben das Werk durchdringt, sein Werk jedoch zum Schrittmacher des Lebens wird.
Zitationsvorschlag
Guttenbrunner, K. (2005). Giovanni Segantini – Die »tote Mutter«, Narzissmus und Divisionismus. Imagination, 27(2), 46–60. https://doi.org/10.24989/ig.v27i2.3790
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Keywords
Kathathym Imaginative Psychotherapie (KIP), Kunst, Divisionismus, Giovanni Segantini
Ausgabe
Rubrik
Artikel