Neue Entwicklungen der Bindungsforschung. Was leistet die Bindungstheorie für die Psychotherapie?
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Veröffentlicht
Juli 1, 2006
Jadranka Dieter
Abstract
Die Autorin gibt einen Überblick über die neueren Entwicklungen der klinischen Bindungsforschung, die sich als junge Wissenschaft rasch verändert. Besonderer Wert wird auf die Verknüpfung von unmittelbarer Beobachtung und tiefenpsychologischer Theorie gelegt. Klinische Fallbeispiele veranschaulichen die komplexen theoretischen Modelle, vor allem zur Entwicklung der Mentalisierung und der „theory of mind“. Die klinische Anwendbarkeit der Forschungsergebnisse zeigt sich dabei besonders in den Konzepten zur Ätiologie und zur psychodynamischen Behandlung von Borderline-Zuständen.
Zitationsvorschlag
Dieter, J. (2006). Neue Entwicklungen der Bindungsforschung. Was leistet die Bindungstheorie für die Psychotherapie?. Imagination, 28(3), 5–30. https://doi.org/10.24989/ig.v28i3.3745
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Keywords
Mentalisierung, Borderline-Störungen, Bindungsforschung, theory of mind
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Rubrik
Artikel