Zu dritt im imaginären Raum – Ein intersubjektives Modell für die KIP

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Veröffentlicht Juli 1, 2007
Jadranka Dieter

Abstract

Im Mittelpunkt der Arbeit steht Thomas Ogdens Konzept des intersubjektiven Dritten und seine Anwendung in der Katathym Imaginativen Psychotherapie. Die Autorin differenziert zwischen verschiedenen Reifegraden der Imagination und erläutert an Hand ausführlicher Fallvignetten die unterschiedlichen therapeutischen Zugänge beim Zusammenbrechen des potenziellen Raums im Sinne von Winnicott in Abhängigkeit vom Grad der Mentalisierung bzw. Symbolisierung. Die Imagination wird als gemeinsame Schöpfung des Patienten und des Therapeuten auf dem Hintergrund der »analytischen Träumerei (rêverie)« und damit als Ausdrucksform des intersubjektiven Dritten beschrieben und mit Hilfe von Fallvignetten exemplifiziert.

Zitationsvorschlag

Dieter, J. (2007). Zu dritt im imaginären Raum – Ein intersubjektives Modell für die KIP. Imagination, 29(3), 5–20. https://doi.org/10.24989/ig.v29i3.3716

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Keywords

Imagination, der intersubjektive analytische Dritte, Intersubjektivität, Katathym Imaginative Psychotherapie, Potenzieller Raum

Rubrik
Artikel