Symbol als das Dritte – Symbolisierung als Beziehungsgeschehen: von transparenten und opaken Wirksamkeiten ÖGATAP›Imagination›Register

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Veröffentlicht Juli 1, 2008
Edith Frank-Rieser

Abstract

Die Bedeutung von ›Symbolisierung‹ wird gegenwärtig geschrumpft zu einer (bewußten) Verfertigung von Metaphern oder zu szenischen Verzierungen in Beziehungen oder Gestaltungen. Dem ›Symbol‹ kommt jedoch wesentlich eine anleitende, Zeit und Entwicklung umfassende Aussage und Wirkung zu, wie wir bereits aus den Traumbildungen wissen. Diesem Wesen des Symbols nähern wir uns mit Hilfe von Ernst Cassirers Beschreibung der symbolischen Formen in der menschlichen Entwicklung, insb. des mythischen Bewusstseins, an. So finden wir intuitives und rationales Erkennen und Antworten gleichwertig und aufeinander bezogen in ihren transparenten und opaken, zu entschlüsselnden ›Bildern‹ der äußeren Wirklichkeit und der Wirklichkeit des seelischen Wachsens. Das Wirksamwerden des Symbols hängt von der wahrnehmenden und erkennenden Einwilligung des Ich ab, wie in einem Traumbeispiel aufgezeigt wird.

Zitationsvorschlag

Frank-Rieser, E. (2008). Symbol als das Dritte – Symbolisierung als Beziehungsgeschehen: von transparenten und opaken Wirksamkeiten ÖGATAP›Imagination›Register. Imagination, 30(4), 36–53. https://doi.org/10.24989/ig.v30i4.3663

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Keywords

Symbol, Symbolisierung, psychische Entwicklung, mythisches Bewusstsein, Traumdeutung

Rubrik
Artikel