Der Blick des Therapeuten und seine Wirkung
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Veröffentlicht
Jan. 1, 2012
Georg Rasch
Abstract
Sehen und Gesehenwerden – wörtlich und metaphorisch – wird als zirkulärer, dynamischer Prozess der Intersubjektivität dargestellt. Dieser Prozess ist konstituierend ist für unsere psychische Entwicklung und bedeutsam in allen Lebensbereichen, auch und besonders in der Psychotherapie. Anhand von zwei Fallvignetten wird dies veranschaulicht.
Zitationsvorschlag
Rasch, G. (2012). Der Blick des Therapeuten und seine Wirkung. Imagination, 34(1-2), 267–281. https://doi.org/10.24989/ig.v34i1-2.3601
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Keywords
Intersubjektivität, Sehen, Gesehenwerden, psychische Entwicklung
Rubrik
Artikel