Übertragungskonzeptionen in der Katathym Imaginativen Psychotherapie

##plugins.themes.bootstrap3.article.main##

##plugins.themes.bootstrap3.article.sidebar##

Veröffentlicht Juli 1, 2010
Ulrich Bahrke

Abstract

Ausgehend von der Taucher-Metapher, mit der Hanscarl Leuner seine Auffassung von der therapeutischen Beziehung während der Imagination beschrieben hatte, werden unterschiedliche Konzeptionen der Übertragungsbeziehung in der KIP dargestellt und diskutiert. Dazu wird die Geschichte der Übertragungskonzeptionen in der Psychoanalyse rekapituliert, in der die Frage des Einflusses des Analytikers auf die Übertragung unterschiedlich beantwortet wurde und wird. Diese Darstellung bildet die Hintergrundfolie dafür, den Einfluss des KIP-Therapeuten auf das Imaginationsgeschehen zu diskutieren. Es werden in einer Hierarchie der Bedeutungsverstärkung fünf Übertragungskonzeptionen in der KIP formuliert und an einem Beispiel erläutert.

Zitationsvorschlag

Bahrke, U. (2010). Übertragungskonzeptionen in der Katathym Imaginativen Psychotherapie. Imagination, 32(3), 5–17. https://doi.org/10.24989/ig.v32i3.3544

Downloads

Keine Nutzungsdaten vorhanden.
Abstract 13 | pdf Downloads 1

##plugins.themes.bootstrap3.article.details##

Keywords

Therapeutische Beziehung, Imagination, Übertragung

Rubrik
Artikel