»Bilder sind Netze, was auf ihnen erscheint, ist der haltbare Fang« (Elias Canetti). Über die schöpferische Seite des Unbewussten

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Veröffentlicht Juli 1, 2016
Sylvia Zwettler-Otte

Abstract

Das Konzept des Unbewussten hat aufgrund der Verdrängung nicht nur einen unheimlichen, sondern auch einen kreativen Aspekt und ermöglicht die Erklärung seelischer Vorgänge im gesunden wie im krankhaften Bereich. So können Träume, Phantasien, Imaginationen, aber auch die Bildung von Symptomen und Zwangshandlungen nicht nur als manifester Inhalt beschrieben, sondern auch mit ihrer verborgenen Bedeutung verstanden werden. Symbolisierung und Sublimierung spielen für die Annäherung an eine Darstellbarkeit von Unbewusstem eine wesentliche Rolle. In einem kreativen Prozess wird psychische Realität auf eine andere Ebene übertragen, und durch die libidinöse Besetzung der Objektwelt können persönliche Erfahrungen des Individuums im Unbewussten weiter verarbeitet werden.

Zitationsvorschlag

Zwettler-Otte, S. (2016). »Bilder sind Netze, was auf ihnen erscheint, ist der haltbare Fang« (Elias Canetti). Über die schöpferische Seite des Unbewussten. Imagination, 38(3), 5–24. https://doi.org/10.24989/ig.v38i3.3345

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Keywords

Imagination, Symbolisierung, Kreativität, Verdrängung

Rubrik
Artikel